Je nach Modell beträgt der Verstellbereich 15 cm ohne Dock-In oder 20 cm mit Dock-In. So kann das Waschbecken genau auf die Bedürfnisse des Nutzers eingestellt werden.
Die SwingLine lässt sich um 180° schwenken, was die tägliche Körperpflege deutlich erleichtert. Das Waschbecken kann direkt vor das WC geschwenkt werden, sodass der Nutzer sitzend Hände waschen kann – ohne unnötige Umlagerungen.
Das Waschbecken lässt sich von der Wand wegziehen und z. B. in eine Ecke schieben, damit Rollstuhlfahrer mehr Platz zum Wenden haben. Sowohl sitzende als auch stehende Nutzer können es von mehreren Seiten erreichen.
Das Dock-In sorgt dafür, dass das Waschbecken im Alltag einfach eingerastet werden kann. Es verfügt über einen Griff zur Einstellung und einen sicheren Mechanismus. Im eingerasteten Zustand trägt das Waschbecken ein deutlich höheres Nutzergewicht.
Die SwingLine ist für Menschen mit Gehproblemen, ältere Menschen und Rollstuhlfahrer entwickelt worden, die ausreichend Beinfreiheit benötigen. Der freie Raum unterhalb ermöglicht es, mit dem Rollstuhl direkt darunter zu fahren.
Ein optionales Zubehörset lässt sich direkt an der SwingLine einrasten und enthält einen Handtuchhaken sowie zwei Fächer für Seife und Zahnbürste – damit wichtige Hygieneartikel immer griffbereit sind.
Unterstützt die Körperpflege, indem Nutzer sitzend und nah am WC positioniert Hände waschen können
Fördert Barrierefreiheit in Freizeitzentren, öffentlichen Gebäuden und zugänglichen Toiletten
Die SwingLine ermöglicht mehr Privatsphäre im Badezimmer und hilft Bewohnern, Hygienemaßnahmen so weit wie möglich selbstständig zu erledigen
Eine langfristige Lösung für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder für Familien, die ihr Badezimmer barrierefrei gestalten möchten
Ein normales fest montiertes Waschbecken stellt Rollstuhlfahrer vor bekannte Probleme: falsche Höhe, zu wenig Beinfreiheit, schlechte Erreichbarkeit und ein Layout, das unnötige Umlagerungen erfordert – nur um die Hände zu waschen.
Die SwingLine verbessert die Hygiene, fördert die Selbstständigkeit des Nutzers und erleichtert die Arbeit der Pflegeperson – drei Vorteile, die direkt zusammenhängen. Wenn ein Nutzer nach dem Toilettengang selbstständig Hände waschen kann, ist das nicht nur hygienischer – es ist würdevoller, effizienter und für alle Beteiligten angenehmer.